Glyphosat

11.04.2017

Neue Informationen zu den Folgen von Glyphosateinsatz auf den Feldern. Jetzt besonders aktuell da im Moment viele Felder durch das Spritzen von Glyphosat auf die Aussaat “vorbereitet” werden.

Wir fragen: Warum eigentlich?

Dabei Spritzen die Landwirte auch bis an die Privatgärten, Hecken und die Gewässer:

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Gut zu erkennen, dass gelblich verfärbte Feld im Hintergrund!

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Hier gut zu erkennen, gespritzt wurde bis an die Heckenstruktur und anschließend ein Streifen gepflügt. Vielleicht für einen EU-geförderten Blühstreifen?

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Der vom Wasserhaushaltsgesetz vorgeschriebene Uferrandstreifen von 1 m wurde nicht eingehalten. Es besteht daher die Gefahr, dass die Rückstände beim nächsten Regenschauer in das Gewässer gespült werden. Glyphosat darf in der Nähe von Gewässern nicht eingesetzt werden, da es sehr giftig für alle Wasserorganismen ist!

 

Manifest für den Regenwurm vom WWF:

https://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF-Regenwurm-Manifest.pdf

2015.08.17_Nährstoffverluste und weniger Regenwürmer nach Glyphosat_AgrarHeute

2015.08.06_Herbizid mit dramatischen Nebenwirkungen_BOKU

 

06.02.1017

Schon geringe Mengen von Glyphosat können Fettleber verursachen:

http://www.nature.com/articles/srep39328

http://gmwatch.org/news/latest-news/17402-roundup-causes-non-alcoholic-fatty-liver-disease-at-very-low-doses

http://www.attac-bielefeld.de/fileadmin/user_upload/Gruppen/Bielefeld/bickerton-verreisst-pestizid-sicherheit.pdf

 

16.09.2016

Glyphosat hemmt die Mangan-Versorgung beim Menschen.

weiterlesen….

glyphosat-hemmt-mangan-versorgung-beim-menschen

Monsanto & Co betonen immer wieder die gesundheitliche Unbedenklichkeit des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat. Sie berufen sich dabei auf Industriestudien, die dies beweisen sollen. Aus Gründen des Geschäftsgeheimnisses wollten die Konzerne diese Studien allerdings bisher nicht veröffentlichen. Nun hat die Glyphosate Task Force (GTF), ein Zusammenschluss der Hersteller des Pestizidwirkstoffes, bekannt gegeben, dass 71 dieser Studien zur Gesundheitsgefahr von Glyphosat in einem Leseraum in Brüssel nun doch einsehbar sind. Haben die Chemiekonzerne jetzt also endlich für Transparenz gesorgt? Mitnichten! Denn die Vorgaben und Auflagen, um die Studien im Leseraum einsehen zu dürfen, haben es in sich.

http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/pseudo-transparenz-fuer-geheime-glyphosat-studien.html

19.06.2016

Was Sie über glyphosathaltige Spritzmittel wissen sollten

!!!Glyphosat zerstört Artenvielfalt!!!

Deutschland will eine weitere Zulassung von Glyphosat in der EU nur mit Auflagen. “Das Herbizid zerstört die Nahrungsgrundlage für Tiere”, sagt Jörn Wogram vom Umweltbundesamt. Die EU sucht nach einem Kompromiss.

http://www.dw.com/de/glyphosat-zerst%C3%B6rt-artenvielfalt/a-19245865

!!!Bei uns gibt es mehr Tote durch Glyphosat!!!

http://www.dw.com/de/bei-uns-gibt-es-mehr-tote-durch-glyphosat/a-18846409

 

!!!Landwirtschaft ohne Glyphosat?!!!

Das Pflanzengift Glyphosat könnte in der EU verboten werden. Für Landwirte würde dies mitunter mehr Arbeit und höhere Kosten bedeuten. Am Ende könnte sich der Schritt volkswirtschaftlich gesehen jedoch auch lohnen.

Das EU-Parlament will weniger Glyphosat. Das Pflanzengift wird weltweit gespritzt und besonders in Argentinien. Der argentinische Arzt Avila Vaquez warnt vor den Folgen. Es gibt häufiger Krebs und Fehlbildungen.

http://www.dw.com/de/landwirtschaft-ohne-glyphosat/a-19321151

 

28.05.2016

!!!EU-Kommission will Glyphosat gegen den Willen von Millionen Menschen und mehrerer EU-Staaten doch weiter auf dem Markt halten!!!

Emailaktion des BUND gegen dieses Vorgehen:

BUND Glyphosat

!!!Der Bundeslandwirtschaftsminister will das Verbot von Neonicotinoiden aufweichen!!!

Das Umweltinstitut München wehr sich mit einer Emailaktion gegen dieses Vorgehen – bitte unterschreibe

!!!Stoppt das Bienengift!!!

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/stoppt-das-bienengift.html

 

26.05.2016

Meldungen aus den Newsletter des Umweltinstitutes in München:

!!!Monsantos bester Freund: Agrarminister Schmidt (CSU)!!!

Am 30. Juni läuft die aktuelle Zulassung für Glyphosat aus. Die Wiederzulassung  ist mehr als fraglich – das ist spätestens seit heute klar. Doch noch ist es zu früh für Jubel, denn hinter den Kulissen werden Agrarkonzerne wie Monsanto weiter mächtig Druck machen, um eine erneute Genehmigung für Glyphosat zu erhalten.

Ihr treuester Fan und Unterstützer: Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt von der CSU. Er hat heute bereits über die Medien angekündigt, alles tun zu wollen, um den Koalitionspartner SPD doch noch für eine deutsche Zustimmung zur Wiederzulassung zu gewinnen. Auch das Kanzleramt hat Schmidt bereits eingeschaltet, da er sich bisher nicht gegen Umweltministerin Hendricks (SPD) durchsetzen konnte.

 

23.05.2016

!!!Glyphosat auch in Wein und Traubensaft gefunden!!!

https://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/pestizide/aller-munde

22.05.2016

!!!Keine Mehrheit für Glyphosat in Brüssel!!!

heute gibt es Grund zu feiern! Zum zweiten Mal hat die EU-Kommission nicht genügend Stimmen für eine Glyphosat-Wiederzulassung zusammenbekommen. Das ist ein riesiger Erfolg, auf den wir alle sehr stolz sein können.
Nachdem eine Probeabstimmung heute in Brüssel keine Mehrheit für Glyphosat erbracht hat, hat die EU-Kommission die Entscheidung vertagt. Sieben Länder – darunter Deutschland (!) – hatten sich enthalten. Frankreich und Italien stimmten dagegen.

Mehr Informationen unter:

BUND keine Mehrheit in Brüssel für Glyphosat

12.05.2016

Vor wenigen Minuten hat Umweltministerin Barbara Hendricks in einem Videostatement auf Twitter und Facebook verkündet: Alle SPD-geführten Ministerien werden der Wiederzulassung von Glyphosat nicht zustimmen:

“Solange wir nicht zweifelsfrei wissen, ob Glyphosat für die Gesundheit unbedenklich ist, sollten wir diese Chemikalie auch nicht zulassen. Deshalb werden die SPD-geführten Ministerien der Verlängerung der Zulassung von Glyphosat nicht zustimmen.” (Barbara Hendricks, 12.05.2016)

Wir hoffen als BI, dass die SPD einmal bei einer gemachten Aussage bleibt und eine Entscheidung gegen gesundheitliche Risiken für die Bevölkerung fällt und nicht wie fast immer den “Wendehals” in Richtung Industrie dreht!

Deutschland: Unsere Stimmen gegen Monsanto

Demokratie sieht anders aus! Zwei Drittel der EuropäerInnen fordern ein Verbot von Monsantos Pflanzengift und das EU-Parlament hat gerade für starke Einschränkungen gestimmt. Doch nun zeigt ein geleakter Vorschlag der EU-Kommission, dass Glyphosat trotzdem für weitere zehn Jahre genehmigt werden könnte!

Die Ministerien für Landwirtschaft und Umwelt sind für die Lösungsfindung zuständig, streiten aber seit Monaten so sehr darüber, dass sogar Angela Merkel eingeschaltet werden könnte. Nutzen wir das zu unserem Vorteil: Noch ist der Deal nicht besiegelt — wir können ihn aufhalten, wenn wir Merkel und ihre Minister dazu auffordern, den Agrochemie-Konzernen die Stirn zu bieten und stattdessen auf die BürgerInnen und die Wissenschaft zu hören.

 https://secure.avaaz.org/de/glyphosate_eu_vote_sam_germany/?byLXRab&v=76008&cl=9916504901

 

Umweltministerin Hendricks: Halten Sie Ihr Wort!

Umweltministerin Hendricks muss – nimmt man sie beim Wort – jetzt ihr Veto gegen ein “Ja” von Deutschland zur Glyphosat-Zulassung einlegen. Auf ihrer Facebookseite hatte sie am 13. April verkündet, dass es ohne Auflagen keine Zustimmung von der Bundesregierung zur Glyphosat-Wiederzulassung geben werde.

Der neue Vorschlag der EU-Kommission ist ein Riesengeschenk für Monsanto und Co. Ein kleines, schwaches Sätzlein soll genügen, um Deutschlands “Ja” bei der Abstimmung am 18. Mai in Brüssel zu bekommen. Doch dieses Sätzlein wird keine einzige Biene retten – geschweige denn die katastrophalen Folgen von Glyphosat auf die Natur mindern. Auf Hinweise auf Krebsgefahr und hormonelle Wirkung von Roundup und Co. verzichtet die Kommission nach wie vor komplett.

https://aktion.bund.net/umweltministerin-hendricks-halten-sie-ihr-wort/?source=newsletterbutt

 

Leserbrief zur Neuzulassung von Glyphosat (Reinhard Fiegenbaum):

Leserbrief Glyphosat

 

30.03.2016

Bericht des Chefredakteurs Anselm Richard des landwirtschaftlichen Wochenblattes über Glyphosat

LWB Bericht -Glyphosat ein Modellprojekt 001

Wir haben Herrn Richard angeschrieben und ihn mit Informationen zu Glyphosat versorgt:

Anschreiben LWB Chefredakteur

 

23.03.2016

Am 4.3.2016 stellte die Bürgerinitiative Landwende mit Hilfe der Heinrich-Böll-Stiftung die Ergebnisse einer aktuellen Studie zu Glyphosatrückständen im Urin vor:

Pressetext zur Vorstellung der Studie Glyphosat

Zusammenfassung der Daten aus der Studie:

Daten zur Glyphosatstudie der Heinrich Böll Stiftung

23.03.2016

Alle folgenden Meldungen finden Sie unter dem folgenden Link:

http://www.ackergifte-nein-danke.de/news/index.html

Glyphosat und TTIP

Glyphosat und TTIP

Glyphosat vor Gericht: Monsanto vs. Kalivornien

Glyphosat vor Gericht

Monsanto, BfR und EFSA angezeigt

Anzeige gegen BfR, EFSA und Monsanto

Aldi Süd fordert Verzicht auf bienengefährliche Pestizide

Aldi Süd

Schlechter werdende Bodenqualität kostet jährlich 300 Milliarden Euro

Schlechter werdende Bodenqualität

 

09.03.2016

!!!Erst mal ein Erfolg: Die EU-Kommission hat die Verlängerung (15 Jahre) der Zulassung von Glyphosat verschoben!!!

Erläuterungen Glyphosatentscheidung

Auswertungen einer Fragebogenaktion unter konventionellen Landwirten erbrachten das Ergebnis: Glyphosat wird in der Hauptsache zur Arbeitserleichterung und nicht gegen “Verunkrautung” eingesetzt:

Fragebogenaktion der Uni Göttingen

PM Uni Göttingen Glyphosat-Einsatz

29.02.2016

!!! Das Bundesinstitut für Risikobewertung fand schon die gefundenen Rückstände von Glyphosat in Muttermilchprobem unbedenklich. Wen wundert es da, dass auch die Rückstände im Bier keine Problem für dieses Institut darstellen!!!

Kritische Berichte zu der Vorgehensweise des BfR:

160225-FocusOnline-BfR und Efsa in der Kritik

Und noch ein fataler “Irrtum” des BfR. Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Chlorpyrifos wurden hier als unbedenklich eingestuft und dürfen frei verkauft werden. In den USA sind diese Mittel wegen der bestehenden Gesundheitsgefährung bei deren Anwendung verboten.

Bericht aus der Fernsehsendung Report über das Bundesinstitut für Risikobewertung

28.02.2016

!!!Die Grünen im Bundestag stellten den Antrag, dass es keine Neuzulassung für Glyphosat bis 2031 geben darf!!!

Der Abtrag wurde mit der Mehrheit von CDU und SPD abgelehnt.

25.02.2016

!!!Eil-Appell: Keine Neuzulassung von Glyphosat!!!

Aussagen zu Glyphosat aus den Datenblättern des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit:

 Alle glyphosathaltigen Spritzmittel werden entweder als umweltgefährlich bezeichnet, enthalten Formaldehyd oder dürfen bei Strafandrohung von 50.000 € nicht an Oberflächengewässern eingesetzt werden. Daher ist es besonders wichtig, diesen Appell zu unterzeichnen:

https://www.foodwatch.org/de/informieren/glyphosat/e-mail-aktion/

Eine aktuelle Studie des Umweltinstitutes München zeigt deutliche Rückstände von Glyphosat im deutschen Bier – was nutzt da noch das stets so hochgelobte Reinheitsgebot für Bier:

http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/umweltinstitut-findet-glyphosat-in-deutschem-bier.html

Glyphosat_Untersuchung_Umweltinstitut_2016

Weitere Informationen zum Thema “Glyphosat” bei Focus online:

http://www.focus.de/wissen/mensch/krebs-risiko-glyphosat-duerfen-wir-jetzt-kein-bier-mehr-trinken_id_5180385.html

20.11.2015

!!!Die unglaublich verharmlosenden Einlassungen der EFSA (EU) zu Glyphosat!!!

http://www.efsa.europa.eu/de/press/news/151112

Wir haben darauf reagiert:

Anschreiben der BI an die efsa

und die EFSA mit entsprechenden Informationen versorgt!

 

!!!Bei der geplanten Zulassungsverlängerung von glyphosathaltigen Spritzmitteln wird gelogen, vertuscht, verheimlicht!!!

http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/monsanto-verfaelscht-eigene-studien-zu-glyphosat.html?utm_source=CleverReach&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+2015-11-19&utm_content=Mailing_6382138

http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/glyphosat-europaeische-behoerde-ignoriert-hinweise-auf-krebserzeugende-wirkung.html?utm_source=CleverReach&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+2015-11-19&utm_content=Mailing_6382138

!!!Wichtige Aussagen zu glpyhosathaltigen Spritzmitteln aus den Datenblättern des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz!!!

Hauptaussagen bei allen glyphosathaltigen Spritzmitteln entweder umweltgefährlichenthält Formaldehyd (krebserrend!) oder darf an Oberflächengewässern bei Androhung einer Strafe von 50.000 € nicht eingesetzt werden.

Aussagen Glyphosat

 

!!!Aktuelle Berichterstattung zur Gefährdung durch Glyphosat!!!

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/die_story/videogiftimackerglyphosatdieunterschaetztegefahr100_tag-02112015.html

!!!Fersehbericht in fakt: Bundesinstitut für Risikobewertung hält Informationen zum Thema “Glyphosat” zurück!!!

http://www.mdr.de/fakt/fakt-glyphosat-bfr-bewertung102.html

 

!!!Berichterstattung über die Glyphosat-Debatte im Bundestag!!!

Ärzte überreichen Liste mit 6.700 Unterschriften von Medizinern gegen Gylphosat

https://www.tagesschau.de/inland/glyphosat-111.html

13.10.2015

!!!Aktuelle Meldung!!!

Neue Studie zeigt: Glyphosat wirkt toxisch in niedrigsten Dosierungen

http://www.agrarkoordination.de/news/newsdetails/?tx_ttnews[tt_news]=439&cHash=f78ec5bdd907b6b253c9313903e37348

NRO_Positionierung_Glyphosat_Pestizidzulassungsverfahren

!!!Gestern war ein wichtiger Glyphosat-Tag!!!

Liebe Glyphosat-Gegner

 

!!! BUND: Studie zum Zulassungsverfahren von Glyphosat!!!

150928_bund_gentechnik_glyphosat_zulassung_studie

 

!!!Imkerverbände fordern Verbot von Glyphosat!!!

https://www.oekolandbau.de/service/nachrichten/detailansicht/imkerverbaende-fordern-verbot-von-glyphosat/

Mehr Informationen zum Thema Bienenschutz finden Sie unter folgendem Link:

http://www.mellifera.de/initiativen/bienen-schuetzen/buendnis-zum-schutz-der-bienen.html

Monsantos meistverkauftes Unkrautvernichtungsmittel Roundup ist wahrscheinlich krebserregend — das hat eine im März veröffentlichte Studie der WHO (Weltgesundheitsorganisation) gezeigt.

Es enthält die Chemikalie Glyphosat, die im Verdacht steht, bösartige Erkrankungen des Lymphsystems zu verursachen.

Die Gefahr ist eindeutig — doch Monsanto setzt alles daran, sein Geschäft mit dem Gift zu retten. Der Agrar-Riese attackiert die Krebsexperten der WHO und fordert einen Widerruf ihres Berichts.

Und jetzt auch noch das: Die EU-Kommission hat angekündigt, ihre Entscheidung über ein Verbot der Chemikalie um weitere 6 Monate zu verschieben. Wir können nicht zulassen, dass die Kommission den Schutz von Monsantos Profitinteressen ernster nimmt als den Schutz unserer Gesundheit. Sorgen wir jetzt mit einer großen Öffentlichkeit dafür, dass die EU-Kommission von ihren Plänen abrückt und Glyphosat sofort verbietet!

Link zur genannten Aktion:

http://action.sumofus.org/de/a/monsanto-roundup-cancer-de/?akid=13752.7925505.ZCsqhT&rd=1&sub=taf&t=4

 

Ein erster Erfolg: die BI hat an alle Kommunen und Kirchengemeinden des Kreises Steinfurt einen Antrag gestellt, auf kommunalen  und kircheneigenen Flächen und den Friedhöfen, den Gebrauch von glyphosathaltigen Spritzmitteln zu verbieten. In Lengerich wurde diesem Antrag im Planungsausschuss zugestimmt:

Bericht zum Antrag BI und Grüne in Lengerich 001

 

!!!!Was sie über glyphosathaltige Spritzmittel unbedingt wissen sollten:

Was Sie über glyphosathaltige Spritzmittel wissen sollten

Botulismus – auch eine Folge des Glyphosat-Einsatzes?

Ausarbeitung Botulismus

LB Glyphosatberichterstattung

Skandal: In Muttermilch wurden Glyphosat-Rückstände, die weit über dem Grenzwert für Trinkwasser lagen, gefunden!

Was passiert wohl, wenn der kindliche Organismus eines Neugeborenen mit den krebserregenden Rückständen belastet wird? Welcher Landwirt will die Verantwortung für ein erhöhtes Krebsrisiko bei Säuglingen denn übernehmen? Und das für ein Spritzmittel, dass zur Aussaat- und Ernteerleichterung eingesetzt wird und eigentlich damit nur zur Zeitersparnis und zum Geldverdienen?

http://www.zeit.de/news/2015-06/26/deutschland-unkrautvernichtungsmittel-glyphosat-in-muttermilch-nachgewiesen-26114407

http://www.berliner-zeitung.de/gesund—fit/toxikologen-besorgt-unkrautvernichter-glyphosat-in-muttermilch-nachgewiesen,10839404,31048900.html

http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/glyphosat-in-muttermilch-proben-gruene-schlagen-alarm-13669006.html

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/62249/WHO-Behoerde-stuft-fuenf-Pestizide-als-unterschiedlich-krebserregend-ein

http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/glyphosat-in-muttermilch-proben-gruene-schlagen-alarm-13669006.html

Aussagen zu glyphosathaltigen Spritzmitteln

Die  Aussagen zu den derzeit zugelassenenen Spritzmitteln stammen aus den Datenblättern des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Bitte denken Sie daran, dass der Gebrauch dieser Mittel auch im privaten Bereich auf versiegelten Flächen verboten ist!

Und beachten Sie unbedingt die Aussagen aus den Datenblätter!

kritischer Agrarbericht 2012 Sikkation

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