Informationen für Verbraucher

14.04.2017

Ein Klick lohnt sich für Verrbraucher immer:

www.lebensmittelklarheit.de

 

Gefälscht oder gammelig Der Betrug mit Lebensmitteln nimmt zu

Falsch deklariert, gepanscht, verdorben: Die Kriminalität im Lebensmittelhandel nimmt zu. Viele Fälle werden nie entdeckt.

von Maris Hubschmid

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/gefaelscht-oder-gammelig-der-betrug-mit-lebensmitteln-nimmt-zu/19633014.html

14 Millionen Eier landen Ostern im Müll

Zu Ostern gehören Eier traditionell dazu. Aber: Jedes fünfte Ei landet nach Ostern im Müll. Greenpeace ruft Verbraucher auf, sich nicht auf das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) zu verlassen.

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https://utopia.de/14-millionen-eier-landen-ostern-im-muell-49349/?utm_source=Utopia+Newsletter&utm_campaign=f1a01ed217-Newsletter_Do_17KW15&utm_medium=email&utm_term=0_b26f88423e-f1a01ed217-261430537

 

Alnatura stoppt Kükenschreddern – jetzt in allen Märkten

Der Bio-Supermarkt Alnatura bietet nur noch Eier von Legehennen an, deren männliche Geschwister („Bruderküken“) als Masthähnchen aufgezogen werden. Die „Bruderküken-Initiative“ gibt es seit April 2017 in allen Alnatura Märkten.

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https://utopia.de/alnatura-stoppt-kuekenschreddern-31625/?utm_source=Utopia+Newsletter&utm_campaign=f1a01ed217-Newsletter_Do_17KW15&utm_medium=email&utm_term=0_b26f88423e-f1a01ed217-261430537

 

10 Dinge, die du aus deinem Garten verbannen solltest

Es gibt Dinge und Gewohnheiten, die deinem Garten die Schönheit nehmen – weil sie der Natur oder deiner Gesundheit schaden. Weg damit!

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https://utopia.de/ratgeber/dinge-aus-dem-garten-verbannen/?utm_source=Utopia+Newsletter&utm_campaign=f1a01ed217-Newsletter_Do_17KW15&utm_medium=email&utm_term=0_b26f88423e-f1a01ed217-261430537

 

Greenpeace: Kosmetik immer noch voller Mikroplastik

In vielen Produkten von Nivea, Artdeco, Balea & Co. stecken Kunststoffe – obwohl die deutschen Kosmetikhersteller gerne behaupten, kein Mikroplastik mehr zu verwenden.

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https://utopia.de/greenpeace-mikroplastik-in-kosmetik-49464/?utm_source=Utopia+Newsletter&utm_campaign=f1a01ed217-Newsletter_Do_17KW15&utm_medium=email&utm_term=0_b26f88423e-f1a01ed217-261430537

 

Barfußschuhe für Kinder: 5 empfehlenswerte Hersteller

Barfußschuhe für Kinder geben den Zehen ausreichend Platz, bieten Bewegungsfreiheit und lassen das Fühlen des Bodens zu. Diese fünf Hersteller legen nicht nur Wert auf das Barfußgefühl sondern auch auf Nachhaltigkeit.

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https://utopia.de/ratgeber/barfussschuhe-fuer-kinder/?utm_source=Utopia+Newsletter&utm_campaign=f1a01ed217-Newsletter_Do_17KW15&utm_medium=email&utm_term=0_b26f88423e-f1a01ed217-261430537

 

 

T-Shirts, Tops & Co: günstige Mode-Basics fairer Marken

Hier finden Sie Tipps für ihren Einkauf:

https://utopia.de/ratgeber/t-shirts-tops-mode-basics-fairer-marken-shops/?utm_source=Utopia+Newsletter&utm_campaign=f1a01ed217-Newsletter_Do_17KW15&utm_medium=email&utm_term=0_b26f88423e-f1a01ed217-261430537

 

 

 

13.04.2017

Imkerseite beim Umweltbund

Ausführliche Informationen über die Gefährdung der Bienen

http://umweltbund.de/imkerei.htm#study

 

12.03.2017

Geflügel-Agrarfabriken und Lungenentzündungen

Eine umfangreiche wissenschaftliche Untersuchung in der niederländischen Provinz Nordbrabant hat laut Agriholland ergeben, dass Anwohner im Umkreis von 1,15 Kilometer von Geflügelhaltungsbetrieben ein um 11 Prozent erhöhtes Risiko einer Lungenentzündung haben. Für die in der Fachzeitschrift „Pneumonia“ veröffentlichten Untersuchung wurden 92.500 Hausarzt-Dossiers ausgewertet.

20.02.2017

Bericht in der ZDF-Reihe planet e. Die Lebensmittelkonzerne Nestlé und Unilever verdienen Milliarden mit der Armut der Bevölkerung in Südamerika und Afrika:

https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-globale-dickmacher—wie-die-lebensmittelindustrie-die-armen-verfuehrt-100.html

 

08.02.2017

Pressemitteilung des Bundesumweltamtes:

Streit um Tierhaltung Umweltbundesamt wirft Bauern Totschlagargumente vor

Die Präsidentin des Bundesumweltamtes, Maria Krautzberger, drängt auf eine „Ernährungswende“. Foto:dpa

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PM UBA

Neue Informationen von foodwath:

Die Lebensmittelindustrie versucht mit unwahren Behauptungen die Glaubwürdigkeit von foodwatch zu untergraben. Sie wirft uns vor, dass wir lügen und bevormunden und lenkt damit davon ab, dass SIE SELBST es sind, die unablässig die Fakten verdrehen. Denn nicht foodwatch, sondern die Lebensmittelindustrie lehnt die verbraucherfreundliche Kennzeichnung von Lebensmitteln ab und bewirbt überzuckerte Produkte als gesund. Und das alles, um ihre Gewinne nicht zu gefährden!

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Neue Information von foodwatch

 

Fakten aus der Fachinformation der Deutschen Umweltstiftung:

  • in der Landwirtschaft sind die Umsetzungsdefizite im Naturschutz noch angestiegen
  • starker Rückgang von Pflanzen- und Tierarten
  • die 2008 von der Bundesreigerung initiierten Biodiversitätstrategie zeigt keinerlei Wirkung
  • Vertragsnaturschutz muss vorangebracht werden, Prämienanreize geschaffen werden
  • 10-30% der Betriebsflächen müssten für einen echten Schutz der Biodiversität zur Verfügung gestellt werden

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Fakten zur LW der Deutschen Umweltstiftung

05.02.2017

Unter diesem Link finden Sie die aktuellen Verbraucherinformationen zu Warnhinweisen für Lebensmittel:

http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/start/bvllmwde.p_oeffentlicher_bereich.ss_aktuelle_warnungen?_opensaga_navigationId=bvllmwde.p_oeffentlicher_bereich.n_aktuelle_warnungen

 

15.11.2016

Neue Informationen zu gentschnisch veränderten Lebensmitteln:

stoppt-gen-food

 

01.11.2016

Das Bundesamt fuer  Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit BVL ist u.a. zustaendig fuer die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln.

Koennen wir daraus schliessen, dass wir uns als Verbraucher darauf verlassen koennen, dass das Bundesamt den Verbraucherschutz auch wirklich ernst nimmt?

Wir glauben NEIN.

Der kommisarische Leiter der Pflanzenschutzmittelzulassung Dr. Karsten Hogardt erklaerte in einem Vortrag auf der internationalen Gruenen Woche 2015 in Berlin

„das BVL versteht sich als Dienstleister für seine Kunden, die Pflanzenschutzmittelhersteller“.

 

Wen wundert es da, dass das BVL kein Problem damit hat, Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Thiacloprid wieder auf Bluetenpflanzen zuzulassen?

Mit diesem Wirkstoff gibt es 14 zugelassene Pflanzenschutzmittel  unter folgendem Link    https://apps2.bvl.bund.de/psm/jsp/ListeMain.jsp?page=1&ts=1477469182748

fuer die folgende Aussagen gelten 

umweltgefaehrlich, gesundheitsschaedlich, kann  Allergien ausloesen, schaedigt Nutzinsekten, darf nicht ins Wasser gelangen, verursacht dauerhafte Schaeden, giftig fuer Fische und Fischnaehrtier,

giftig fuer Wasserorganismen, Verdacht auf krebseeregende Wirkung

 

Was der Einsatz all dieser s.g. Pflanzenschutzmittel fuer uns alle bedeutet, koennen Sie aktuell unter dem folgenden Link nachlesen

http://www.sonnenseite.com/de/wissenschaft/alarmstufe-rot-insektensterben-statt-bienentanz.html?utm_source=%3A%3A%20Sonnenseite%20Newsletter%2029.%20Oktober%202016%20%3A%3A&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter

19.102016

Oxfam hat für Sie in einer Graphik einmal dargestellt, welche Lebensmittelkonzerne kontrollieren, was gegessen wird:

Informationen unter:

http://www.codecheck.info/news/Diese-zehn-Firmen-kontrollieren-fast-alles-was-du-isst-157215

Die Graphik dazu:

http://www.businessinsider.de/10-companies-control-the-food-industry-2016-9?r=US&IR=T

 

29.09.2016

Sie sind eigentlich gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel? Dann informieren Sie sich darüber, in welchen Lebensmitteln schon gentechnisch verändertes Anteile enthalten sind:

monsantoliste

 

28.09.2016

Neue Unterschriftenaktion des Umweltinstitutes: Hormongifte stoppen

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/hormongifte-stoppen.html

 

25.09.2016

Jedes vierte Lebensmittel stammt von kranken Tieren

Im Schnitt stammt jedes vierte Tierprodukt von einem Tier, das unter vermeidbaren haltungsbedingten Krankheiten litt. Wir brauchen eine echte Wende in der Tierhaltung – nicht für einzelne, sondern für alle Nutztiere! Jetzt! Unterstützen Sie hier unsere Aktion:

weiterlesen:

lebensmittel-aus-kranken-tieren

Bitte helfen Sie mit, dass die Tierhaltungswende gelingen kann! Unterstützen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt:

https://www.foodwatch.org/de/informieren/tierhaltung/e-mail-aktion/

 

02.09.2016

Der neue kritische Agrarbericht 2016 stellt Fakten aus der Landwirtschaft und ihre weltweiten Folgen dar:

http://www.kritischer-agrarbericht.de/2016.357.0.html

Wir haben Ihnen die Fakten zu verschiedenen Themen zusammengefaßt:

Im Griff der Konzerne

den gesamten Text finden Sie unter folgendem Link:

http://www.kritischer-agrarbericht.de/fileadmin/Daten-KAB/KAB-2016/KAB2016_Kap2_96_100_Hoering.pdf

Hunger in Zeiten des Krieges

den gesamten Text finden Sie unter folgendem Link:

http://www.kritischer-agrarbericht.de/fileadmin/Daten-KAB/KAB-2016/KAB2016_Kap2_89_95_Reichert.pdf

Fluchtursachen und ländliche Entwicklung

den gesamten Text finden Sie unter folgendem Link:

http://www.kritischer-agrarbericht.de/fileadmin/Daten-KAB/KAB-2016/KAB2016_Kap1_86_88_Windfuhr.pdf

 

Tiere als Abfall

den gesamten Text finden Sie unter folgendem Link:

http://www.kritischer-agrarbericht.de/fileadmin/Daten-KAB/KAB-2016/KAB2016_Kap8_246_250_Hagen.pdf

 

16.08.2016

Zwei Zeitungsberichte zum Thema “Pharmaindustrie schlimmer als die Mafia:

Deutsche Apotheker Zeitung:

Deutsche Apotheker Zeitung Pharmaindustrie schlimmer als die Mafia

Süddeutsche Zeitung:

Süddeutsche Zeitung Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia

 

13.08.2016

Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in Gärten

Wir möchten die Hobby-Gärtner aber auch interessierte Landwirte hier auf verschiedene Dinge zum Einsatz von Pflanzenschutzmittel aufmerksam machen:

 

  • es ist gesetzlich verboten Pflanzenschutzmittel auf befestigten Flächen auf Privatgrundstücken einzusetzen

 

Wenn Sie Spritzmittel gegen Schädlinge und Krankheiten in ihrem Garten einsetzen, sollten Sie sich gut informieren. Das Lesen der Gebrauchsanleitungen auf den Verpackungen ist da oft nicht ausreichend. Viele dieser Spritzmittel werden in den Datenblättern des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit als umweltgefährlich bezeichnet und schädigen oft Nutzinsekten wie Bienen und andere Bestäuberinsekten.

Schon jetzt sind 80% der Insekten in den intensiv landwirtschaftlich genutzten Gebieten verschwunden.

Besonders die Spritzmittel, die zur Gruppe der Neonicotinoide gehören, sind oft bienengefährdend und dürfen auf blühenden Pflanzen gar nicht angewendet oder nur in den Abendstunden eingesetzt werden (-das gilt auch für s.g. Unkräuter). Bei einigen dieser Mittel besteht auch der Verdacht einer krebserregeden Wirkung.

Die näheren Informationen zu Spritzmitteln, die dieser Gruppe angehören finden Sie unter folgendem Link:

Aussagen zu Neonicotinoiden

Insgesamt gibt es in Deutschland 1.477 zugelassene s.g. Pflanzenschutzmittel. Wichtige Aussagen aus den genannten Datenblättern finden Sie unter folgenden Links:

Aussagen zu PSM

Besonders aufmerksam sollte man die Angaben aus den Datenblättern lesen, bevor man glyphosathaltige Spritzmittel einsetzt. Die meisten dieser Mittel enthalten den krebserregenden Stoff Formaldehyd.

Was Sie über diese Mittel vorher wissen sollten, finden Sie unter folgendem Link:

Was Sie über glyphosathaltige Spritzmittel wissen sollten

Aktuell wurden im Haltener Stausee erhöhte Pflanzenschutzmittelrückstände gemessen. 350.000 € musste der Wasserversorger alleine im Juni für Aktivkohle ausgeben, um diese Rückstände aus dem Wasser herauszufiltern. Kosten die der Verbraucher über seine Gebühren zahlen muss und nicht die verursachende Landwirtschaft!

Zwei Wirkstoffe wurden in dem Artikel aufgeführt: Terbuthylazin und Dimethenamid. Mit diesen Wirkstoffen gibt es 17 zugelassene Pflanzenschutzmittel, die laut Bericht besonders beim Maisanbau eingesetzt werden.

Die Aussagen zu diesen Pflanzenschutzmitteln finden Sie unter den folgenden Links:

Wirkstoff Terbuthylazin

Wirkstoff Dimethenamid

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